Sprachassistenz meets SDS – eine gute Verbindung

Veröffentlicht am 22.07.2019

Assistenz für das tägliche Leben

Die Älteren unter uns werden sich noch daran erinnern: Nachrichten mussten manuell getippt, Navigationssysteme noch per Hand eingestellt und Telefonnummern selbst gewählt werden. Heute bieten uns Apple, Samsung und Co. die Möglichkeit, diese Dinge durch Sprachassistenz übernehmen zu lassen. Ob Siri, Alexa oder Bixby – die kleinen Helfer erleichtern unser tägliches Leben. Wer jetzt denkt, intelligente Spracherkennungssysteme sind nur für den privaten Gebrauch und ausschließlich eine nette Spielerei, der sollte hier auf jeden Fall weiterlesen.

Meine beste Freundin: Die Warteschleife…

Wer kennt es nicht: Man hat ein Problem mit seinem Handyvertrag oder braucht die Hilfe eines Agentens. In den meisten Fällen landet man mit solchen Anliegen bei Telefonhotlines in der Warteschlange. Dort wird man von einer netten Stimme begrüßt und bereits im Vorfeld um Verzeihung für die folgende Wartezeit gebeten. Damit das Warten nicht so langweilig ist, wird den Anrufenden Musik vorgespielt. Die Warteschleife dauert eine gefühlte Ewigkeit und die Musik lässt die Wartezeit auch eher langsamer als schneller vergehen. Kurz gesagt: In den meisten Fällen nervt das Gedudel. Wenn man dann endlich einen Menschen am anderen Ende der Leitung erreicht, läuft man Gefahr, direkt weitergeleitet zu werden. Und was erwartet uns dann? Natürlich…. wieder die wunderbare Musik. Solche Situationen sind für Kunden unangenehm und für Unternehmen nicht gerade kosteneffizient. Aber wie vermeidet man diese Probleme?

Sprachdialog: Der nächste logische Schritt

Gehen wir noch einmal zurück zu Bixby und Co. Mit einem einfachen „Hey, Bixby…“ wird die persönliche Assistenz aktiviert und kann beispielsweise helfen, unser Auto wiederzufinden, indem es unseren Standort vom Parkplatz speichert, Musik startet oder unsere Lieblings-Apps für uns steuert. Sprachdialogsysteme dagegen müssen neben dem Erkennen und Ausführen noch eine weitere Hürde nehmen. Sie müssen gezielte Rückfragen stellen, damit Unternehmen die Kundenerfahrung nachhaltig positiv beeinflussen können. Aus diesem Grund ist der Dialog wichtig – auch bei ihrem Sprachsystem. Es wäre doch viel einfacher – und auch kostengünstiger – wenn der Kunde mit seinem Anliegen sofort in der richtigen Abteilung landet. Die Kunden müssen den Sachverhalt nicht unnötig wiederholen und das Team auf der anderen Seite kann dem eigentlichen Job nachgehen – nämlich beraten – anstatt Zeit damit zu verbringen, Kunden mit richtigen Ansprechpersonen zu verbinden. Abhilfe bietet das Sprachdialogsystem (SDS) von atip.

Sprachassistenz plus Sprachdialogsystem – oder mit Alexa telefonieren können

Unsere Sprachassistenz zuhause reagiert auf unsere alltägliche Sprache und führt die gewollte Aktion aus. Das Sprachdialogsystem von atip stellt gezielte Rückfragen und interagiert wie in einem Gespräch. Wenn das SDS etwas nicht versteht oder etwas unklar ist, fragt es nach und präzisiert unser Anliegen, um eine möglichst gute Kundenerfahrung zu gewährleisten. Die Verbindung von Sprachassistenz und SDS kann es also ermöglichen, gezieltere Aktionen mittels Sprachsteuerung auszuführen und direkt mit Alexa, Siri und Bixby in den Dialog zu treten.

Mehr Informationen zum SDS und unseren andern Produkten erhalten Sie hier oder auf Anfrage unter sales@atip.de.