Und was machst du so?

Veröffentlicht am 29.07.2016

Es gibt viele Wege die Haushaltskasse neben dem Studium zu füllen. Zwei Drittel aller Studierenden in Deutschland gehen einer Beschäftigung während des Studiums nach. Doch neben den klassischen Jobs für Studierende z.B. in der Gastronomie gibt es eine Vielzahl an weiteren Beschäftigungsmöglichkeiten, die nicht nur dem Zweck der Aufbesserung der Haushaltskasse dienen, sondern auch das Sammeln von praktischen Erfahrungen ermöglichen und dazu noch Spaß machen.

Gesellschaftswissenschaften meets IT… Wie passt das zusammen?

An dieser Stelle möchte ich gerne kurz über meine Erfahrungen als Werkstudentin bei atip berichten. Ich studiere derzeit im Masterstudium Soziologie, was vielleicht auf den ersten Blick nicht zwingend mit der Informationstechnologiebranche in Verbindung gebracht wird. Die im Studium vermittelten Fähigkeiten, wie das Abstrahieren von komplexen Zusammenhängen und das strukturierte Arbeiten, sind – gepaart mit großem Interesse an der IT – hier sehr gut anwendbar. Vor dem Hochschulstudium konnte ich bereits während der Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste mein Interesse an IT praktisch anwenden. Daher war es absolut naheliegend, mich in diesem Bereich neben dem Studium zu beschäftigen. Aus dieser Perspektive ist die Verbindung zwischen Gesellschaftswissenschaften und Informationstechnologie sehr passend.

Mit atip habe ich einen Arbeitgeber gefunden, der neben einem schönen kollegialen Umfeld auch thematisch spannende Herausforderungen für mich bietet. Auch ohne ein IT-Studium sind die Möglichkeiten sich einzubringen groß. Als Geisteswissenschaftlerin stellen der Umgang und das Arbeiten mit Sprache kein Problem für mich dar. Diese Fähigkeiten kann ich bei atip effektiv einsetzen. Zu meinen Aufgaben zählt neben dem Testen von neuen Sprachapplikationen und dem Verschriften der Ergebnisse auch das Schneiden von Audiodateien. So kann ich bei vielen Stufen im Prozess der Produktentwicklung unterstützen und meine Fähigkeiten eigenständig einbringen. Mit dem Verständnis, dass die Mischung aus individuellen und auch interdisziplinären Kompetenzen eine produktive und zielorientierte Zusammenarbeit ermöglicht, werden erfolgreiche Produkte wie unser SDS (Sprachdialogsystem) geschaffen.