Keine graue Theorie! – Die ersten Schritte in der Praxis

Veröffentlicht am 21.01.2015

Wie wahrscheinlich jeder Student habe ich mir im Laufe meines Studiums die Frage gestellt: Was mache ich nach meinem Studium? Wie sieht das Leben in der “Realität” aus? Und was kann ich mit dem theoretischen Wissen, das man an der Hochschule vermittelt bekommt, eigentlich in der Praxis wirklich anfangen? Man kann nun endlose Überlegungen darüber anstellen. Oder man schaut einfach direkt in einem Unternehmen wie atip vorbei.

Viel Abwechslung + Eigenverantwortung = wertvolle Erfahrung

Momentan sind bei atip Informatik-, (Computer-)Linguistik- und Physikstudenten beschäftigt. Sie unterstützen das Team bei der Entwicklung von Sprachapplikationen, Apps, Testen von Sprachdialogsystem und was gerade anfällt. Als Studenten lernt man viel über Netzwerke, das Programmieren von Applikationen, VUI-Design und vieles mehr. Und da sich bei atip jeder seinen Kaffee selbst kocht, bleibt den Studenten auch viel Zeit für die wirklich spannenden Aufgaben.

So schreibt z.B. Constantin gerade an einer Krankenkassen-App die für Mobile Engagement eingesetzt werden soll. Melanie und Dustin arbeiten an Sprachdialogsystemen. Dabei beschäftigen sie sich mit VUI-Design und dem Abmischen von Audios. Lukas untersucht Replay-Attacken in der Sprachbiometrie und Marco sorgt für mehr Sicherheit in biometrischen Systemen. Die benötigten Hardskills sind vielfältig, je nachdem was das momentane Projekt gerade erfordert. atip hilft seinen Studenten dabei, diese Hardskills aufzubauen und zu vertiefen. Die in der Praxis gewonnene Berufserfahrung hat so auch einen positiven Effekt für das eigene Studium.

Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super! Ich fühle mich willkommen, alle Leute sind sehr freundlich und ich kann immer Fragen stellen. (Melanie)

Teamarbeit, Organisation und Zeiteinteilung gehören genauso zum Arbeitsalltag wie die Vorbereitung von Präsentationen, sodass auch die Softskills nicht zu kurz kommen. Und wenn einem mal der Schädel brummt, hilft eine spannende Runde Kickern mit den Kollegen.

 Die Studenten bringen frischen Wind mit – beide Seiten profitieren von der Zusammenarbeit! (Mentorin)

Was schätzt atip an den Studenten? Bei atip wird versucht, jedem Studenten Raum zu geben, seine eigenen Interessen und Stärken in die Arbeit einfließen zu lassen. Schon früh bekommt man so die Möglichkeit, Eigenverantwortung zu übernehmen, neue Konzepte zu entwickeln oder Ideen umzusetzen. Die Betreuung der Stundenten kann – gerade bei Semester- oder Abschlussarbeiten – viel Zeit in Anspruch nehmen, trotzdem zahlt sich dieses Engagement unserer Erfahrung nach aus, denn jeder Student bringt durch seine Persönlichkeit, seine eigenen (innovativen) Ideen oder Sichtweisen neue Impulse in unseren Arbeitsalltag. Und genau das ist uns wichtig.

Bist du Student und hast Lust bekommen, dich aktiv einzubringen? Wir freuen uns auf dich!