Biometrie-Innovation auf mobilen Endgeräten

Mit einem, von der LOEWE (Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz) geförderten Projekt wurde an der Hochschule Darmstadt, in Kooperation mit dem BKA und atip eine Biometrie-Innovation für mobile Endgeräte auf den Weg gebracht. Der entwickelte Prototyp dient zur Erkennung von bestimmten Personen mittels individuellem Sprachprofil. Ein Sprachprofil entspricht der Sicherheit eines 128-Bit-Schlüssels und ist damit vergleichsweise fälschungssicher.

Meet &Greet im Schloss Bensberg – Strategie Tage CRM & Call Center

Am 14. und 15. November 2017 wurde das Grandhotel Schloss Bensberg zum Treffpunkt für rund 150 Führungskräfte deutscher und internationaler Großunternehmen, um die Trends und die neuesten Entwicklungen unter anderem von folgenden Themenschwerpunkten zu diskutieren:
• Sprachportale / IVR • Vereinheitlichung der CRM-Lösung • mobiles CRM • CRM-Einbindung • NLU-Spracherkennung • intelligente Technologien • Customer Value Management • Customer LifecycleManagement • CRM IT-Technologie und Infrastruktur • Internet Self Services• Datenschutz

CX17 in Brüssel

In Brüssel gibt es viel zu sehen, die Sehenswürdigkeiten reichen von dem Atomium über den Sitz von europäischen Institutionen bis hin zum Manneken Pis. Mit der CX17 hat Genesys in diesem Monat auch KATE und weitere smarte Lösungen nach Brüssel gebracht. Zu diesem Event sind auch zwei Kollegen von atip vor Ort gewesen, um zu erfahren, was es neues in der Branche rund um das Contact Center gibt. Es ist eines der wichtigsten Events der Branche und fand in diesem Jahr das erste Mal unter neuem Namen statt – CX17 (vorher G-Force and Interactions).

Erleichtern Sie die Kommunikation im Kundenservice

Im Kundenservice können lange Warteschleifen und komplexe Menüstrukturen für Ihre Kundinnen und Kunden einen Mehraufwand bedeuten und sich damit negativ auf die Zufriedenheit auswirken. Unsere Lösung: die Verbindung von unseren bewährten intuitiven Sprachdialogsystemen mit einer visuellen Unterstützung, mittels eines Smartphones. So kann die Gesprächszeit mit einem Agenten erheblich verringert werden und damit auch die Kosten im Kundenservice. Darüber hinaus wird die Wartezeit Ihrer Kundinnen und Kunden reduziert. Die Selbstbedienungsfunktionen werden so ausgebaut, dass eine schnellere und leichtere Kommunikation ermöglicht wird.

CCW Fachmesse in Berlin 2017

Die diesjährige CCW fand vom 21. – 23. Februar in Berlin statt, mit dem zielweisenden Motto „Aus Liebe zum Dialog“. Dahinter steckt auch eines der Hauptthemen des Kongress „Technologisierung für einen empathischen Umgang mit Kunden“. Nicht nur über die Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz – in dem Bereich der Mensch-zu-Maschinen-Kommunikation – wurde eben dieser empathische Umgang diskutiert und vorgestellt.

Chatbots – Kommunikation im Kundenservice

Dialogsysteme sind bereits in vielen Anwendungsbereichen etabliert – beispielsweise bei der Zählerstandserfassung, in Telefonzentralen oder auch in Auskunftssysteme des ÖPNVs – in denen die Kommunikation über Spracheingabe funktioniert.
Doch wie kann deren Zukunft und Weiterentwicklung aussehen, gerade in Bezug auf die Kommunikation via Text?
Zunächst zeichnen sich Sprachdialogsysteme im Gegensatz zu Sprachassistenzsystemen (wie Siri von Apple) dadurch aus, dass sie nicht nur eine Aktion nach einer Eingabe tätigt, sondern eine wechselseitige Kommunikation mit menschlichen Nutzern ermöglichen. Um eine möglichst natürliche Kommunikation zu erzeugen, werden die Sprachdialogsysteme bereits während der kundenspezifischen Entwicklung ausführlich trainiert und getestet.

Wann kann der Kühlschrank mit uns sprechen?

Auf dem Weg zu einem smarten Zuhause sind einige Technikhersteller bereits jetzt weit voran gekommen – es können die Rollläden ferngesteuert oder das Garagentor aus der Ferne geöffnet werden. Eine Vernetzung mit dem Kühlschrank, für eine automatische Erinnerung an den Einkauf ist zwar noch nicht möglich, aber die Vernetzung von verschiedenen Haushaltsgeräten wird weiter forciert…

Kundenkommunikation der Zukunft

Ganz im Zeichen der Zukunft eröffnete auch dieses Jahr die größte Branchenmesse im Bereich Call-Center-Technologie ihre Pforten für rund 8.000 Besucher. Unter dem Motto “Menschen – Service – Wandel: Die Zukunft gestalten” zeigten 267 Auststeller aus 21 Ländern auf dem Messegelände des Estrel in Berlin an drei Tagen zukunftsweisende Trends und innovative Lösungen.
Zwei unserer atip-Mitarbeiterinnen waren vor Ort, um direkt am Puls des Geschehens mit Kunden und Partnern die neuesten Entwicklungen zu entdecken…

Wie Spracherkennung unsere Zukunft gestaltet

Es ist Freitagnachmittag und das Wochenende steht vor der Tür. Die Arbeitswoche hat einen ziemlich geschafft und man braucht einfach ein paar Stunden, um richtig abzuschalten. Den Abend alleine zu verbringen wäre auch nicht das Richtige, also wird die Spracherkennung des Smartphones aktiviert:

Schreibe SMS an Daniel: Lust auf ein paar Drinks?

Innerhalb von wenigen Augenblicken erscheint der gesprochene Text wie diktiert im Display des Telefons. Mit einem kurzen “Ja” zur Bestätigung, dass die SMS auch tatsächlich geschickt werden soll, ist dann alles in wenigen Sekunden erledigt – mühelos und quasi ohne “einen Finger krümmen zu müssen”. Dass dies so unkompliziert funktioniert, liegt an langjähriger Forschung und dem Interesse der Menschheit, Sprache maschinell zu verstehen und zu verarbeiten…

Verifikation im Kundengepräch – Stimmbiometrie als komfortable und sichere Lösung

Der Einstieg in ein Telefongespräch legt die Weichen für dessen Verlauf. In wenigen Augenblicken macht sich der Anrufer aufgrund von Stimme und Gesagtem ein Bild von seinem Gesprächspartner und der Gesprächssituation. Telefongespräche verlaufen dabei gerade zu Beginn und zum Abschluss nach festen, gelernten Mustern. So beginnt ein Telefonat mit einer Begrüßung seitens des Angerufenen, der Anrufer nennt daraufhin ebenfalls seinen Namen und erläutert sein Anliegen.

Eingehende Anrufe in einem Callcenter brechen aber nicht selten mit diesem Muster, insofern die Nennung des Namens für eine Verifizierung des Anrufers und damit verbunden für eine Bearbeitung des Anliegens nicht ausreichend ist. Die Abfrage diverser Daten zur Authentifizierung kostet Zeit und beeinträchtigt das Serviceempfinden des Kunden …